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News May 2019: Art & design, open garden & scones

Print Design

Years ago I attended a poultice workshop run by Brigitte Witzemann of Wiwo Wickel. She remembered I had studied Textile Design and asked me to help her design her very own fabric to use for her products using her logo as a staring point. Our sunshiny happy fabric is now printed on organic cotton and available in her products – such as a throat poultice for sore throats.

Wiwo Wickel

 

 

 

 

Open Garden

My hobby is my garden. I garden according to organic standards and am a member of Bioterra. Our garden is a “little paradise” as our B&B guests often testify. We also have two hedgehogs living there! Now our garden is open again – every Friday you can relax in this little green oasis and enjoy a cuppa with a book. Or visit us on the National Day of Open Gardens – then you will be served homemade cake with your coffee!

Offener Garten

 

 

Der jünste Tag…in my design

Die Theatermühle Saison fangt wieder an, Tickets sind bereits zu erwerben. Ich bin stoltz auf mein Design, eine Wasserfarbe/Tuschestift Zeichnung von einem Dorf, ein Linodruck von der Zuglinie und einen in Filzstift handgemalten Titel. Eine Kollage die einige Techniken vereint und das spannende Drama andeutet.

Theatremühle Arisdorf

 

 

 

 

 

 

Why not serve Mum an English cream tea on Mother’s Day? Served on the delightful placemats by Thornback & Peel…

…with matching teatowels and oven gloves by Thornback & Peel. “Very British” with Scones? Perfect for Mother’s Day. If you would like my recipie in English please let me know!

Scones
200g Mehl, ½ TL Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Natron, 2 EL kalter Butter,  120ml Buttermilch

Ofen auf 200°C vorheizen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver, Natron in eine Schüssel sieben. Die Butter ganz schnell hinein kneten, möglichst nur mit den Fingerspitzen, damit es nicht zu warm wird,es soll wie Brotkrümmel werden. Eine Delle in der Mitte machen und die Milch hinein geben. Schnell zusammenkneten um einen glatten Teig ohne Risse zu machen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 2 Teile schneiden und mit der Hand flach klopfen, damit 2 Kreise entstehen (ca. 2cm dick). Diese in 4 gleichen Teile schneiden, und mit der Hand etwas rund formen. Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit etwas verkopften Ei bestreichen und etwas Zucker darauf rieseln. Auf Backpapier legen und in vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten, bis hell-braun und gut aufgegangen backen.
Horizontal aufschneiden und mit Erdbeer-Marmelade (hier eignet sich besonders Rosmaries hausgemachte Erdbeermarmelade aus Schöni Sache) und Doppelrahm oder Clotted Cream genießen!
Auch zum Einfrieren geeignet.

Schöni Sache Shop

Zum Nachdenken…über Kunst

Auf seine künstlerischen Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen, ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine jedoch geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden, was stets mit einem gleichgewichten zu tun hat und deshalb eine künstlerische Fähigkeit braucht. Ohne diese Fähigkeiten können die Menschen deshalb nicht überleben da sie sonst von Ungleichgewichten attackiert werden. Hier handelt es sich um selbst gefundene Lebensformen, welche die Voraussetzung bilden, um mit anderen Menschen gemeinschaftliches Leben entwickeln zu können. Diese natürlichen Fähigkeiten befähigen noch nicht, dass jeder Mensch von selbst zum Künstler wird.

Kunst verlangt Ausbildung, weil Kunst ein Handwerk ist. Zum Künstler entwickelt man sich dann, wenn man auf dieser Grundlage sich die Fähigkeiten erwirbt, Werke der Kunst zu machen. Denn Kunst ist stets etwas von Menschen gemachtes und nicht von der Natur Gegebenes.

„Durch Kunst errichten die Menschen die Sphäre der Formen in der Mitte zwischen der Sphäre der Sinne und der Sphäre der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Sie wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass der Kunst. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.“
Zitat von Meister Martin Rabe.

Der Homo-Mensura-Satz des griechischen Philosophen Protagoras (ca. 490 – 411 v. Chr.) gilt auch noch heute: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“