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July & August News: Exhibition in Basel, Paintings of London, Soap from Vienna

Queens Gate Garden

Ich war ein paar Tage in London und habe jeden Tag ein Bild gemalt.

Durch einen lustigen Zufall habe ich dieses Bild gleich an Ort und Stelle an eine Schweizerin verkauft, die in der Nachbarschaft wohnt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Solo Ausstellung
16. – 31. August 2019

im Ausstellungsraum der SGBK
museum design collection mdc
Spalenvorstadt 18 Basel

Vernissage
Freitag, 16. Aug. 17-20 Uhr

Richelle & Pavel Bakovsky spielen Salonmusik auf Waldhörnern

Ich zeige meine neusten Werke, abstrakte Ölbilder mit Raumerlebnis, sowie meine farbigen Acrylzeichnungen von Ballett-Tänzerinnen, die direkt vor Ort in der Ballettschule gemalt wurden.

Man kann mich dort am Di. 20. August 14.30-18.30 Uhr und Sa. 24. August 11-17 Uhr antreffen.

“In ihren Werken ist Sibylle Laubscher stets eine Lichtsucherin. Dazu lässt sie sich von Paul Cézannes Erkenntnissen leiten, dass das Licht die formende Hülle jeder Form bildet.” (Martin Rabe)

Ich bin Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildende Künstlerinnen (SGBK) und Neumitglied von Visarte.

Die SGBK, Herr Walti von mdc und ich freuen uns auf Ihr Interesse!

 

London inspiriert… 

Malen unterwegs war immer schon eine Leidenschaft von mir. So entstehen gelebte Erinnerungen, die von Menschenhand gemacht wurden.
Wie zum Beispiel letzten Mittwoch um 8 Uhr in der Früh, als es so kalt war, dass ich den Pinsel nicht mehr spürte und mein Bild beenden musste.
Kaum vorstellbar, als ich am gleichen Tag in Basel bei 37°C landete!

Mein nächstes Ziel: Ich werde auf der Laublibergalp in Graubünden die Berglandschaft und Bio-Kühe mit Pinsel festhalten 😉

 

 

 

 

 

In der Volkstimme zum Thema wohnen in Baselland…
wo werden sie nun landen?

 

 

 

 

 

 

Wiener Seife

Frisch bleiben diesen Sommer mit den kaltgerührten Seifen aus Wien!

Eine neue Ladung an feinen Seifen sind in Schöni Sache eingetroffen – alle mit rein natürlichen Zutaten, die sorgfältig vom Schweizer Christoph Hegglin hergestellt wurden. Alle Seifen werden aus Ölen und Zutaten gemacht, die zum großen Teil Lebensmittelqualität aus kontrolliertem, biologischem Anbau haben. Außerdem wird die Seife kaltgerührt. Das bedeutet, dass sich als Folge der Vermählung von Kokosnussöl mit basischer Lauge zu “Seifenleim” zwar immer noch eine Erwärmung auf 50°C einstellt. Doch ist das viel schonender, als wenn in einer Seifensiederei tierische Fette mit hohen Temperaturen zu Seifen “verkocht” werden.
“Zum einen habe ich die schonende Herstellung von Friedrich Weiss gelernt, von dem wir seine jahrzehntealte Seifenmanufaktur übernommen haben. Und zum anderen habe ich selbst viel experimentiert, um unsere Seifen immer feiner und besser zu machen.” (Christoph Hegglin)

Pfingstrosen_19_news

News Juni: offener Garten & Kunstgedanken

Herzlich willkommen in meiner malerischen Welt! Diese schönen Pfingstrosen bekam ich von meiner Freundin Rosmarie geschenkt. Ich musste sie mir länger haltbar machen!

Nationale Tage der offenen Gärten
offen Sa. 15. Juni & So. 16. June
jeweils von 14 – 18 Uhr

Mein Garten ist mein Hobby. Ich arbeite darin nach Bio Standards. Ich bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein wahres Paradies, wie ihn meine B&B Gäste immer wieder beeindruckt beschreiben. Nun ist das Paradies wieder weit geöffnet.
Freitags können Sie im Garten-Paradies den Alltag vergessen, vielleicht bei einer Tasse Kaffee oder bei einem Buch.
Am “Nationalen Tag der offenen Gärten” würdigen Sie ihn ganz besonders, wenn Sie ihn einen Besuch abstatten. Dann gibt es sicher zum Kaffee auch Kuchen.
Freitag, 21. Juni ist Schöni Sache & der Garten geschlossen.
Offener Garten

Lassen Sie ihr Lieblingstier malen…

Hier ist Coco, die Lieblingskatze von Anna. Ich durfte sie für die Ewigkeit einfangen und ein Ölbild von ihr malen, als es ihr nicht mehr so gut ging. Das sind natürlich, auch wenn traurige, schöne Aufträge. Ich habe Coco zu Hause mit Pinsel, Farben und Staffelei besucht. Sie wollte nicht wirklich still sitzen, aber mit Bewegtem habe ich Übung!

weitere Tierbilder

Volksstimme May 2019

In der Volksstimme zum Thema Biodiversität…

Ich versuche Biodiversität zu unterstützen, wo ich nur kann, trotzdem hoffe ich nicht, bei Laufen im Wald auf einen Wolf zu treffen 😉

Projekte

Ausstellung 16. – 31. August im museum-design-collection, Spalenvorstadt 18

Ich freue mich sehr, dass ich als SGBK-Mitglied eine Ausstellung im SGBK Ausstellungsraum in Basel realisieren kann. Ich zeige meine neusten, abstrakten Werke in Öl, sowie eine Auswahl aus meinen Ballerina-Zeichnungen, die ich während der Balletstunden in Acryl male.

Vernissage
Freitag, 16. August, 17-20 Uhr
mit Richelle & Pavel Bakovsky die auf Waldhörnern Salonmusik aus dem 19. Jahrhundert spielen.

museum-design-collection

Zum Nachdenken…über Kunst

In der „Volksstimme“ erschien vor ein paar Wochen einen Artikel über den neuen Skulpturenweg.
Aufgrund der Berichterstattung kann erwartet werden, dass er spannende Erlebnisse bereit hält.

In diesem Bericht gibt es ein Zitat: „ Kunst hat die Aufgabe, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu reflektieren und die menschlichen Gedanken mit Anregungen zu füllen“.

Als praktizierende bildende Künstlerin setzte ich mich selbstverständlich auch mit Theorien über die Kunst und das Kunstschaffen auseinander. Zu diesem Zitat möchte ich auf dieser Grundlage mir einige Gedankengänge erlauben, da der Text mich dazu herausforderte.

Seit jeher ist die Tendenz groß, der Kunst einen Zweck zu unterschieben, um sie gleichsam in ihrem Wirken zu rechtfertigen. Doch ist ein derartiges Unterfangen auch eben so lange immer wieder kritisiert worden, da wir spätestens seit den Ästhetischen Kategorien von Immanuel Kant plausibel darüber aufgeklärt wurden, dass die Kunst frei sein muss von allen Absichten, ebenso wie der Kunstschaffende ein autonomer, dass heißt freier Künstler sein muss. Kant formuliert hier frei wiedergegeben, dass die Kunst zweckfrei jedoch sinnstiftend sein muss. Demnach ist der einzige Zweck, welcher der Kunst inne wohnt, ihre Zweckfreiheit.

Um diesen Wirklichkeitsraum der Freiheit für die Kunst zu errichten, muss die Kunst natürlicherweise die von der Natur und den Menschen vorgegebenen Wirklichkeiten negieren. Würde sie das nicht tun, wäre die Kunst nie aus sich selbst heraus schöpferisch wirksam, sondern stünde stets in direkter Abhängigkeit von dem, was faktisch existiert. Sie wäre Nachahmende. Wir können also sagen, dass die Kunst nicht das Faktische ergreift, sondern das Mögliche, welches über das Faktische hinaus weißt und dadurch das Gegebene für die Menschen erweitert. Dadurch erhält der Mensch die Freiheit, über das Alltägliche hinaus eine erweiterte Erlebenswelt für sich zu erfassen.

Um diese Zweckfreiheit zu präsentieren, muss jede Kunst in ihren formalen Äußerungen ein gleichsam offenes Zeichensystem dem Betrachter anbieten. Nur diese Offenheit, diese Ferne vom Zweck, verschafft dem Betrachter die Möglichkeit, dem Werk in Freiheit begegnen zu können und in ihr seine eigene Welt, und damit auch sich selbst, zu erleben und zu verstehen.

Die in dem Artikel proklamierte gesellschaftliche Relevanz würde der Kunst jede Freiheit nehmen. Damit wäre ihr der Boden unter den Füssen weggezogen.

Die Menschen brauchen mehr, als dass sie in den Werken der Kunst jener Gegebenheit wieder begegnen, der sie im Alltag ohnehin ständig begegnen. Der Alltag, also jene gesellschaftliche Relevanz, suggeriert die gefährliche Möglichkeit einer vollendeten Gegenwart. Selbst wenn diese Gegenwart des Alltags vollendet erscheinen würde, wäre dem Menschen damit nicht genüge getan. Denn in jedem Menschen lebt eine Sehnsucht nach dem Mehr, welches über das Alltägliche hinaus weißt. Er fühlt, dass die Idee, welche in ihm selbst lebt, weit grösser ist als dasjenige, was der Alltag abbildet.

Jede Bevormundung des Betrachters, beispielsweise durch eine politische Absicht in einem Werk, schränkt das freie Verhältnis zwischen Werk und Betrachter ein und nimmt dadurch den Charakter einer Nötigung an.

Nun bin ich gespannt, auf den neuen Skulpturenweg und werde ihn mit der Familie während eines Frühlingsspaziergangs in Sachen Kultur gern erleben wollen.

 

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News May 2019: Art & design, open garden & scones

Print Design

Years ago I attended a poultice workshop run by Brigitte Witzemann of Wiwo Wickel. She remembered I had studied Textile Design and asked me to help her design her very own fabric to use for her products using her logo as a staring point. Our sunshiny happy fabric is now printed on organic cotton and available in her products – such as a throat poultice for sore throats.

Wiwo Wickel

 

 

 

 

Open Garden

My hobby is my garden. I garden according to organic standards and am a member of Bioterra. Our garden is a “little paradise” as our B&B guests often testify. We also have two hedgehogs living there! Now our garden is open again – every Friday you can relax in this little green oasis and enjoy a cuppa with a book. Or visit us on the National Day of Open Gardens – then you will be served homemade cake with your coffee!

Offener Garten

 

 

Der jünste Tag…in my design

Die Theatermühle Saison fangt wieder an, Tickets sind bereits zu erwerben. Ich bin stoltz auf mein Design, eine Wasserfarbe/Tuschestift Zeichnung von einem Dorf, ein Linodruck von der Zuglinie und einen in Filzstift handgemalten Titel. Eine Kollage die einige Techniken vereint und das spannende Drama andeutet.

Theatremühle Arisdorf

 

 

 

 

 

 

Why not serve Mum an English cream tea on Mother’s Day? Served on the delightful placemats by Thornback & Peel…

…with matching teatowels and oven gloves by Thornback & Peel. “Very British” with Scones? Perfect for Mother’s Day. If you would like my recipie in English please let me know!

Scones
200g Mehl, ½ TL Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Natron, 2 EL kalter Butter,  120ml Buttermilch

Ofen auf 200°C vorheizen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver, Natron in eine Schüssel sieben. Die Butter ganz schnell hinein kneten, möglichst nur mit den Fingerspitzen, damit es nicht zu warm wird,es soll wie Brotkrümmel werden. Eine Delle in der Mitte machen und die Milch hinein geben. Schnell zusammenkneten um einen glatten Teig ohne Risse zu machen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 2 Teile schneiden und mit der Hand flach klopfen, damit 2 Kreise entstehen (ca. 2cm dick). Diese in 4 gleichen Teile schneiden, und mit der Hand etwas rund formen. Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit etwas verkopften Ei bestreichen und etwas Zucker darauf rieseln. Auf Backpapier legen und in vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten, bis hell-braun und gut aufgegangen backen.
Horizontal aufschneiden und mit Erdbeer-Marmelade (hier eignet sich besonders Rosmaries hausgemachte Erdbeermarmelade aus Schöni Sache) und Doppelrahm oder Clotted Cream genießen!
Auch zum Einfrieren geeignet.

Schöni Sache Shop

Zum Nachdenken…über Kunst

Auf seine künstlerischen Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen, ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine jedoch geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden, was stets mit einem gleichgewichten zu tun hat und deshalb eine künstlerische Fähigkeit braucht. Ohne diese Fähigkeiten können die Menschen deshalb nicht überleben da sie sonst von Ungleichgewichten attackiert werden. Hier handelt es sich um selbst gefundene Lebensformen, welche die Voraussetzung bilden, um mit anderen Menschen gemeinschaftliches Leben entwickeln zu können. Diese natürlichen Fähigkeiten befähigen noch nicht, dass jeder Mensch von selbst zum Künstler wird.

Kunst verlangt Ausbildung, weil Kunst ein Handwerk ist. Zum Künstler entwickelt man sich dann, wenn man auf dieser Grundlage sich die Fähigkeiten erwirbt, Werke der Kunst zu machen. Denn Kunst ist stets etwas von Menschen gemachtes und nicht von der Natur Gegebenes.

„Durch Kunst errichten die Menschen die Sphäre der Formen in der Mitte zwischen der Sphäre der Sinne und der Sphäre der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Sie wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass der Kunst. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.“
Zitat von Meister Martin Rabe.

Der Homo-Mensura-Satz des griechischen Philosophen Protagoras (ca. 490 – 411 v. Chr.) gilt auch noch heute: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

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Why we need Art…

Every human has within him creative capabilities and is dependent on these for survival. These artistic capabilities give man the opportunity to create form. We continually need to create balance in our lives – and ability to do this is a creativity. These forms refer to life forms. These capabilities however, do not make everyone an artist. Art is a craft and requires training. One is an artist when, based on this training, one is able to create works of art.

Man establishes the realm of form in the middle between the realm of the senses and the realm of reason. This is how we create order within chaos. Art is made for people buy people. Therefore in its very essence there is something intrinsically human. This is the measure. If we loose this measure (Protagoras: Man is the measure of all things), then it becomes arbitrary: this is the end of art.
Quote translated by me from Master Martin Rabe

Where spiritual man does not reside, there can be no Art…there are also aesthetic criteria for discussing Art…for more information about Art please subscribe to my newsletter. Therein is a column “Zum Nachdenken…über Kunst” in German.

 

 

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Les Petits – Swiss Art Space Exhibition in Lausanne

I’m delighted to be participating in the group exhibition Les Petits for the second time in Lausanne – opening night on Friday, 8th February from 6.30pm.

I’ll be represented with six paintings – three painted in various cowsheds around here, two painted at the fourth Fricktaler Highland Games in Walbach last year and one from the Ballet school I paint in every week. Swiss Art Space

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All the best for 2019…and a few sketches

I wish everyone a soulfully sunny 2019 and a few moments inspiration looking at art…
I am delighted to say I started the year selling my  painting “Autumn Forest” – now looking lovely in a home in Wetzikon.

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Portrait Exhibition in “Swiss Art Space” Lausanne, opening 8th December

I am delighted have had three paintings selected for the portrait exhibition in the Swiss Art Space, Lausanne. Opening Night: Saturday 8th December from 6.30pm – 9pm
I’m sure it will be a fascinating exhibition showing many different aspects of portrait painting – back in fashion again. If you wish to have your portrait painted, please contact me (079 820 7842).

In Switzerland

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Exhibition “Fascinating Land” in Zurich, opening night: 15th December

I am happy to be have been selected for the exhibition of the mobile art projekt “Vielfaeltig-Produzentengalerie” in the Gallery 111 Zurich.

Our exhibition “Fascinating Land” has several surprises in store for you.

The “Postcard Festival” will also be represented in the Gallery 111.
Work in the spheres of graphic art, photography, sculpture, mixed media and painting were allowed.

Exhibition from 15th December – 22nd December 2018
Opening night 15.12.2018 from 5pm with drinks
The opening speech will be given by the art historian Annina Pandiani.

Opening hours:
Thursday 16.00 – 18.00
Friday  14.00 – 16.00
Saturday  14.00 – 18.00
Location:
Galerie 111
8003 Zurich
Zweierstrasse 111

The artists Esther Tschudin, Veronika Übersax, Alexandra Carp, Kerstin Heinze-Grohmann, Marie Pierre-Gabath, Sibylle Laubscher, Shaun Dziedzic, Katharina Guggenbühl, Verena Bühler, Mariann Blaser and Marcel Bernet look forward to meeting you.

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Exhibition “Kunst fürs Herz” in Liestal

The exhibition “Kunst fürs Herz – Malerei macht Werte sichtbar” (art makes values visible) runs from 23rd November – 8th December in the Hanro Areal, Liestal. I am part of it with my painting “Dancing Maria”.