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Herbst News: Kirschenangebot, Warum ich Kunst mache, Urteilsfähigkeit

Neu bin ich auf Artfinder.com zu finden! Dort kann man online ganz bequem qualitative Kunst aus der ganzen Welt kaufen. Somit steht dir nichts mehr im Weg für echte Kunst an deinen Wänden (Mit dem Code «ART-M9MGL» bekommst du 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf).

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Nach meinem letzten Newsletter bekam ich zu diesem Bild ein erfreuliches Feedback, das ich dir nicht vorenthalten möchte:  

Liebe Sibylle

Es ist mir ein Vergnügen, dir auf deine Email mit dem Hinweis auf die Ausstellung in der Spalenvorstadt in Basel zu antworten. Insbesondre daher, weil mir wieder einmal bewusst wurde, dass sich ein zweiter oder sogar dritter Blick auf ein Kunstwerk lohnt. Ich spreche dein Bild mit den drei Grazien an. Mit wenigen Ausnahmen ziehen mich abstrakte Bilder nicht in den Bann. So erging es mir auch mit deinem Bild mit den nackten Damen, das du an den Anfang deiner schriftlichen Ausführungen stelltest. Mein Blick huschte darüber weg und blieb am Text hängen. Fertig gelesen scrollte ich die Email zurück. Als das Bild wieder auf dem Bildschirm erschien, machte ich Halt und schaute es ganz bewusst an. Noch war es einfach ein Gemälde mit weichen Pastellfarben. Langsam wurde mein Interesse geweckt. Als ich merkte, dass mit den vielen Armen etwas nicht stimmt, war ich leicht verunsichert. Kann ich nicht mehr logisch denken oder ist dir ein Fehler unterlaufen, dachte ich. Je länger ich die gesamte Fläche oder einzelne Abschnitte begutachtete, desto mehr hinterliess dein Werk einen starken Eindruck. Sibylle, du hast es geschafft, dass ich nicht mehr a priori moderne Malerei verteufle. Ich wünsche dir weiterhin ein stetes Voranschreiten auf dem Weg zur Vollkommenheit – auch wenn man sie nie erreicht, lohnt sich die Mühe allemal. Gleichzeitig hoffe ich, dass du noch viele Sachverständige und Banausen mit den Aussagen deiner Bilder überraschen kannst.
Liebe Grüsse. Myrtha Kuni

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Einen Auszug aus miener Ansprache an der Vernissage für die die nicht dabei sein könnten:

In dieser Ausstellung zeige ich sowohl abstrakte Kunst sowie Ballerinas.

Abstraktion: Warum und Wie?

  • Grundlage für mich sind Kants Kategorien der Ästhetik in der Kunst, die ich immer wieder studiere.

  • Ich habe Schriften von Kandinsky gelesen, wie er zur Abstraktion kam und beschäftige mich seit Jahren mit der Kunsttheorie

  • Das alles hilft maßgeblich beim Malen von Abstrakten Bildern.

  • Eine von Kants Kategorien ist die Alterität, die Andersheit der Kunst * Kunst ist etwas anderes als Alltag, * wir alle brauchen mehr als nur Alltag, etwas Zweckfreies.

  • Für mich ist es immer ein Eintauchen in andere Räume

  • Dieses Raumerlebnis möchte ich auch Ihnen anbieten

  • In einem offenen Zeichensystem, damit jeder seine eigene Gedanken zu seinem Raumerlebnis machen kann. Ohne Bevormundung.

  • Zur meiner Arbeitsweise nur so viel – die Bilder sind mit Ölfarben und selbstgemachtem Malmittel gemalt. Die Leinwände stelle ich auch selbst her: von Hand genagelt und grundiert.

  • Ich wünsche ihnen viel Freude beim Betrachten von diesen neuen, anderen Welten – und es darf wirklich jeder sehen was er will. Mein Mann sieht zum Beispiel einen Vogel…

Die Ballerinas

  • Ich werde immer gefragt – tanze ich?

  • Wurde Degas, der auch Ballerinas gemalt hat, das auch gefragt?

  • Nein, ich tanze nicht, aber warum male ich Ballerinas?

  • Kunst ist auch Handwerk, und um ein Handwerk zu können muss man üben. Für mich sind die Ballerina eine sehr anstrengende, konzentrierte Übung in dem Einfangen von Licht und Bewegung.

  • Ich male jede Woche 2 Stunden in der Ballet Schule Liestal junge Tänzerinnen beim Unterricht. Ich bin wie die Fliege an der Wand, einfach da mit der Staffelei.

  • Niemand steht für mich still.

  • Angefangen vor etwa 8 Jahren mit Tusche und schwarz/weiss Zeichnungen.

  • Nach 2 Jahren dachte ich, ich muss es jetzt mit Farbe versuchen.

  • Bevor ich mich überhaupt für eine Farbe entschieden hatte, war die Bewegung schon weg!

  • Aber ich hielt durch, und nun gelingt es mir, die Bewegungen in Farbe einzufangen. Ich bin immer besonders glücklich, wenn ich es schaffe, eine Gruppe auf Papier zu bringen!

  • Einmal hatte ich alles vorbereitet, die Farbe auf der Palette, Staffelei… Oje! Keine Pinsel!

  • Dann malte ich einfach, notgedrungen, mit meinem Finger! Es ging erstaunlich gut!

Es ist eine farbige Ausstellung!

Ein Kunstwerk ist eine Komposition aus Farbe, Form und Bewegung.
In einer Zeit von zunehmender Düsterheit plädiere ich für mehr Farben im Leben. Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Beweise, dass Farbe mehr Freude bringt… daher wünsche ich Ihnen allen viel Freude mit meiner farbigen Ausstellung!

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Wie werde ich Urteilsfähig um ein Bild betrachten zu können?

Anlässlich der Vernissage in Basel vor 2 Wochen wurde ich gefragt, was sind ästhetische Kategorien?
Immanuel Kant hat als erster in seiner „Kritik der Urteilkraft“ diese Kategorien aufgeschrieben und zwar in Paragraphenform. Sie bilden ein Regelwerk, mit dem wir zur Urteilsbildung gelangen können. Ein Urteil kann sich nur jemand bilden, der urteilsfähig ist. Ansonsten bleibt es beim Subjektiven „ja, ich mag das Bild“ oder „nein ich mag es nicht“ – das ist kein Urteil, das ist eine Meinung, die nicht unwichtig ist.

Was ein Kunstwerk ist – das ist schwer zu sagen und kristallisiert sich erst über eine längere Zeit heraus. Aber was ein Kunstwerk zu einem Kunstwerk macht, dafür gibt es Urteilskriterien und das ist eine Kernfrage der Kunsttheorie. Sowie ein Richter zu einem Urteil durch Paragraphen gelangt, so gelangen wir durch die Kategorien, z. B. jene von Kant, zu einem wahren Kunsturteil.

Weisheit über das Leben zu erlagen, ist die Kernfrage der Philosophie. Die Philosophen richten diese Frage auf etwas, das gegeben ist – auf das Leben, die Natur. Das bekommen wir geschenkt. Sie untersuchen Gegebenes – die Schöpfung.

Kunst ist aber in der Schöpfung nicht vorhanden. Sie ist von Menschen gemacht. Sie ist künstlich. Was gehört zur Kunst und was nicht? Wir müssen den Gegenstand zuerst erfassen, das ist schwierig. Die Existenzweisen der Kunst – was ist die große Kunst? Reitkunst, Kochkunst – gehört das alles zur Kunst? Wenn alles Kunst ist, dann haben wir keine Kunst mehr.

Natur hat etwas Schönes – das ist das Naturschöne. Kunst hat das Kunstschöne. Die Theorie der Ästhetik und die Theorie der Schönheit kann man fast nicht auseinander halten. Dazu kommt noch, dass Kunst sinnhaft sein soll – Kunst muss einen Sinn ergeben. In uns Menschen wohnt ein Sinn und wenn wir einen Sinn haben und das Kunstwerk keinen (jetzt bin ich provokant z. B. Werke von Jackson Pollock), können wir uns nicht damit in Bezug setzen. Nur Bekanntes kann sich in Beziehung setzen.

Das Gleiche gilt für die Abstraktion. Ein abstraktes Bild muss ein „Rest Natürliches Element“ enthalten, damit wir uns mit dem Bild in Beziehung setzten können. Der Mensch ist eben eine Mischung aus Natur und Geist.  Wenn ein abstraktes Bild nur rein geistig ist (z. B. Red, Yellow, Blue von Ellsworth Kelly) und kein Rest Natürliches besitzt, lässt das Bild uns kalt. Es ist vielleicht dekorativ, aber nicht sinnstiftend. Es berührt uns nicht.

„Große Kunst verschafft uns Augen für etwas, für was wir vorher nicht sehen konnten. Kleine Kunst macht nur Formwandel von Bestehendem“ sagte Martin Heidegger. Mit dem kann ich ganz gut leben.

Ich denke das ist genug zum nachdenken für heute und freue mich wie immer über euer Feedback!

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Solo Ausstellung in Basel, Vernissage Freitag, 16. August, der Berg ruft und mehr…

Eigentlich wollte ich im August auf den Newsletter verzichten, aber es ist doch einiges passiert, das ich euch nicht vorenthalten möchte! Die Kunst setzt sich immer wieder durch… wie auch der Titel meines Bildes dies ausdrückt: „The road is long…with many of winding turns…“ (Quizfrage: wie heisst das Lied?)

Solo Ausstellung
16. – 31. August 2019

im Ausstellungsraum der SGBK
museum design collection mdc
Spalenvorstadt 18 Basel

Vernissage
Freitag, 16. Aug. 17-20 Uhr

Richelle & Pavel Bakovsky spielen Salonmusik auf Waldhörnern

Ich zeige meine neusten Werke, abstrakte Ölbilder mit Raumerlebnis, sowie meine farbigen Acrylzeichnungen von Ballett-Tänzerinnen, die direkt vor Ort in der Ballettschule gemalt wurden.

Man kann mich dort am Di. 20. August 14.30-18.30 Uhr und Sa. 24. August 11-17 Uhr antreffen.

„In ihren Werken ist Sibylle Laubscher stets eine Lichtsucherin. Dazu lässt sie sich von Paul Cézannes Erkenntnissen leiten, dass das Licht die formende Hülle jeder Form bildet.“ (Martin Rabe)

Ich bin Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildende Künstlerinnen (SGBK) und Neumitglied von Visarte.

Die SGBK, Herr Walti von mdc und ich freuen uns auf Ihr Interesse!
Schöni Sache
SGBK 
mdc Basel

Der Ruf der Berge…und das Muhen der Kühe… 

Ich war eine Woche am Malen auf 2100m Höhe im Safiental, auf der Laublibergalp in Graubünden. Wenn die Kühe mir aus dem Bild liefen, malte ich halt die Berge (das Mani-Matter Lied „Kuh am Waldrand“ wurde wahr).
Es war eine gewisse Herausforderung weiter zu malen, wenn die Kühe aus nächster Nähe zuschauen wollten! Auf den Baum fliehen kam nicht in Frage, dort oben gibt’s keine Bäume. Stehenbleiben und die Kühe – mit Pinsel und Palette in der Hand – anzuschauen war meine Lösung.

Die resultierenden Bilder sind nun in meiner Galerie Schöni Sache in Arisdorf zu sehen.

Grusskarten mit den Motiven sind am Samstagsmarkt in Chur am Stand von Bio-Bauer Arthur Bühler zu erwerben.

Weitere Bilder, die auf der Alp gemalt wurden

Wer reisen möchte und in einer Weltsprache kommunizieren will… für den gibt es freitags bei mir „Conversational English“… es sind momentan Plätze frei…

Greta grüsste zwar in der Volkstimme vom 19. Juli aus der Schweiz, aber manchmal möchte man doch weiter weg. Genau dafür eignet sich meine Englisch-Stunde. Ich bin ein British National und in England aufgewachsen und besitze einen BSc(Hons) einer britischen Uni.

9-10 Uhr freitags in Schöni Sache, Fr. 23/Person (ab 3 Personen)

Mein Ziel: meine Studenten mit einem breiten Vokabular zu wappnen, die Angst vor dem Sprechen zu nehmen und das English Verständnis zu schärfen. Conversation eben.
Ich nehme nur Intermediate level.
1x Schnuppern ist gratis.
Bei Interesse freue ich mich von dir zu hören.

Projekte

Die beliebte Baby- & Kleinkind-Mode von Lou & Dejlig ist nun 30% reduziert!

Luise Nowak und ihr Label Lou & Dejlig ist ein freches und farbenfrohes österreichisches Design für Kinder von 0 bis 6 Jahren.

„Lou&dejlig“ garantiert einzigartige besondere Produkte, die Kindern und auch Eltern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Die Sommer 19 Kollektion befasste sich mit Radfahren, der Mondlandung und freche Affen…

Schöni Sache Shop

Was will ich als Künstlerin erreichen?

Ich kann nicht anders… ich fühle mich erfüllt, wenn ich einen Pinsel in der Hand habe und vor der Staffelei stehe. Aber ich möchte nicht einfach „irgendwie“ malen. Seit Jahren beschäftige ich mich mit der Kunsttheorie mit dem Gedanken, dass es nicht schadet, wenn ein Künstler sich etwas Bildung aneignet. Ich lese Schriften von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Jose Ortega y Gasset, Walter Bachauer, Hans Sedlmayr u.a.
Geleitet von Immanuel Kants Kategorien der Ästhetik in der Kunst, von Kandinskys Gedanken zur Abstraktion und von Paul Cezannes Überzeugung, dass Licht die formende Hülle ist, male ich meine Bilder.
Auf jeden Fall sollen meine Bilder im Betrachter etwas bewirken, in jedem etwas anderes – ganz frei von Bevormundung – und ihm einen Raum bieten, in dem er sich gerne aufhält.
„Die Geistgestalt der Freiheit ist die Idee; die physische Gestalt der Freiheit ist das Risiko. Die Ideen sind ewig, wie der Wesen des Menschen. Das Risiko ist immer reine Gegenwart. Nur zwischen Idee und Risiko kann der Mensch frei leben – das ist die Grundsituation des Künstlers.“ (Martin Rabe)
Die Drei Grazien

News Mai: Kunst & Design, offener Garten & Scones

Druckerei

Ich bin sehr erfreut darüber, dass Brigitte Witzemann von Wiwo Wickel an mich gedacht hat, als Sie ihr Logo in ein ansprechender Druck verwandeln wollte. Vor Jahren besuchte ich ein Wickelkurs bei ihr und Sie errinerte sich, dass ich Textildesign studiert hatte. Nun ist er fertig: unser fröhlicher Stoff auf Bio-Baumwolle und ab sofort auf Ihren Wickelprodukten, z. B. Halswickel verwendet!

Wiwo Wickel

 

 

 

 

Offener Garten

Mein Hobby ist meinen Garten. Ich gärtnere nach Bio Standards und bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein „kleines Paradies“ wie es meine B&B Gäste immer wieder sagen. Nun ist der Garten wieder offen. Jeden Freitag können Sie im Garten verweilen, einen Kaffee trinken, ein Buch lesen. Oder am Nationalen Tag der offenen Gärten ihn einen Besuch abstatten, dann gibt’s Kaffee mit Kuchen.

Offener Garten

 

 

Der jünste Tag…in meinem Design

Die Theatermühle Saison fangt wieder an, Tickets sind bereits zu erwerben. Ich bin stoltz auf mein Design, eine Wasserfarbe/Tuschestift Zeichnung von einem Dorf, ein Linodruck von der Zuglinie und einen in Filzstift handgemalten Titel. Eine Kollage die einige Techniken vereint und das spannende Drama andeutet.

Theatremühle Arisdorf

 

 

 

 

 

 

Warum nicht Mami einen Englishen Cream Tea servieren? Auf den schönen Tischsets von Thornback & Peel…

…mit den neuen Geschirrtücher von Thornback & Peel. Oder „very British“ mit Scones? Perfekt für Muttertag. Hier mein Rezept:

Scones
200g Mehl, ½ TL Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Natron, 2 EL kalter Butter,  120ml Buttermilch

Ofen auf 200°C vorheizen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver, Natron in eine Schüssel sieben. Die Butter ganz schnell hinein kneten, möglichst nur mit den Fingerspitzen, damit es nicht zu warm wird,es soll wie Brotkrümmel werden. Eine Delle in der Mitte machen und die Milch hinein geben. Schnell zusammenkneten um einen glatten Teig ohne Risse zu machen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 2 Teile schneiden und mit der Hand flach klopfen, damit 2 Kreise entstehen (ca. 2cm dick). Diese in 4 gleichen Teile schneiden, und mit der Hand etwas rund formen. Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit etwas verkopften Ei bestreichen und etwas Zucker darauf rieseln. Auf Backpapier legen und in vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten, bis hell-braun und gut aufgegangen backen.
Horizontal aufschneiden und mit Erdbeer-Marmelade (hier eignet sich besonders Rosmaries hausgemachte Erdbeermarmelade aus Schöni Sache) und Doppelrahm oder Clotted Cream genießen!
Auch zum Einfrieren geeignet.

Schöni Sache Shop

Zum Nachdenken…über Kunst

Auf seine künstlerischen Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen, ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine jedoch geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden, was stets mit einem gleichgewichten zu tun hat und deshalb eine künstlerische Fähigkeit braucht. Ohne diese Fähigkeiten können die Menschen deshalb nicht überleben da sie sonst von Ungleichgewichten attackiert werden. Hier handelt es sich um selbst gefundene Lebensformen, welche die Voraussetzung bilden, um mit anderen Menschen gemeinschaftliches Leben entwickeln zu können. Diese natürlichen Fähigkeiten befähigen noch nicht, dass jeder Mensch von selbst zum Künstler wird.

Kunst verlangt Ausbildung, weil Kunst ein Handwerk ist. Zum Künstler entwickelt man sich dann, wenn man auf dieser Grundlage sich die Fähigkeiten erwirbt, Werke der Kunst zu machen. Denn Kunst ist stets etwas von Menschen gemachtes und nicht von der Natur Gegebenes.

„Durch Kunst errichten die Menschen die Sphäre der Formen in der Mitte zwischen der Sphäre der Sinne und der Sphäre der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Sie wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass der Kunst. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.“
Zitat von Meister Martin Rabe.

Der Homo-Mensura-Satz des griechischen Philosophen Protagoras (ca. 490 – 411 v. Chr.) gilt auch noch heute: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

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Warmes für kalte Tage

Damit es kuschelig ist im Bett: Pyjama von Lou & Dejlig für Kinder (Grössen 104-128) mit süssem Schneemann Design, gezeichnet von Luise Nowak, Pima Cotton, Bio und Fairtrade, Fr. 55.

Einheitzen mit Anzündhilfen aus Naturprodukten, handgedreht in der Schweiz ab Fr. 10.90, dann ein heisses Bad mit dem Badezusatz von Wiener Seife – natur pur mit ätherischen Ölen… verwöhnprogram nach einem Tag auf der Piste… (Fr. 13.90)

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OFFEN DIESEN SAMSTAG & SONNTAG, 14-18 UHR

Sie brauchen noch ein Geschenk? Ein Geschenk für den Neffen? Ein Strampler für die Nichte? Eine schöne Weihnachtskarte für Oma? Alles hier erhältlich!

Donnerstag, 20. Dezember: 14 – 17 Uhr
Freitag, 14. & 21. Dezember: 10-12 Uhr & 14-18 Uhr

SAMSTAG, 22. DEZEMBER & SONNTAG, 23. DEZEMBER: 14- 18 Uhr

Danach geschlossen bis 7. Januar 2019

Ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

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Schöni Sache Shop News

Diesen Herbst neu: 
Bio Pima Baumwolle, Fair Trade, mit süssem Stoff designed von Luise: jetzt sind die neuen Herbst/Winter von Lou&Dejlig bei Schöni Sache eingetroffen. Bodies, Leggings, Pjamas für bis 7 Jährige, Wende-Jacken…Lou&Dejlig 

Wer hat sie noch nicht gesehen? – Die riesige Pusteblume vor unserem Haus wurde vom Künstler André Gutknecht bei Bremgarten/AG hergestellt und kann auch Ihren Garten verschönern. Sie ist Wasser sparend, da sie nicht gegossen werden muss!  Jetzt bei Schöni Sache zu bestellen. bonvalet-kunst