TheRoadisLong_b_2018

Solo Ausstellung in Basel, Vernissage Freitag, 16. August, der Berg ruft und mehr…

Eigentlich wollte ich im August auf den Newsletter verzichten, aber es ist doch einiges passiert, das ich euch nicht vorenthalten möchte! Die Kunst setzt sich immer wieder durch… wie auch der Titel meines Bildes dies ausdrückt: „The road is long…with many of winding turns…“ (Quizfrage: wie heisst das Lied?)

Solo Ausstellung
16. – 31. August 2019

im Ausstellungsraum der SGBK
museum design collection mdc
Spalenvorstadt 18 Basel

Vernissage
Freitag, 16. Aug. 17-20 Uhr

Richelle & Pavel Bakovsky spielen Salonmusik auf Waldhörnern

Ich zeige meine neusten Werke, abstrakte Ölbilder mit Raumerlebnis, sowie meine farbigen Acrylzeichnungen von Ballett-Tänzerinnen, die direkt vor Ort in der Ballettschule gemalt wurden.

Man kann mich dort am Di. 20. August 14.30-18.30 Uhr und Sa. 24. August 11-17 Uhr antreffen.

„In ihren Werken ist Sibylle Laubscher stets eine Lichtsucherin. Dazu lässt sie sich von Paul Cézannes Erkenntnissen leiten, dass das Licht die formende Hülle jeder Form bildet.“ (Martin Rabe)

Ich bin Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildende Künstlerinnen (SGBK) und Neumitglied von Visarte.

Die SGBK, Herr Walti von mdc und ich freuen uns auf Ihr Interesse!
Schöni Sache
SGBK 
mdc Basel

Der Ruf der Berge…und das Muhen der Kühe… 

Ich war eine Woche am Malen auf 2100m Höhe im Safiental, auf der Laublibergalp in Graubünden. Wenn die Kühe mir aus dem Bild liefen, malte ich halt die Berge (das Mani-Matter Lied „Kuh am Waldrand“ wurde wahr).
Es war eine gewisse Herausforderung weiter zu malen, wenn die Kühe aus nächster Nähe zuschauen wollten! Auf den Baum fliehen kam nicht in Frage, dort oben gibt’s keine Bäume. Stehenbleiben und die Kühe – mit Pinsel und Palette in der Hand – anzuschauen war meine Lösung.

Die resultierenden Bilder sind nun in meiner Galerie Schöni Sache in Arisdorf zu sehen.

Grusskarten mit den Motiven sind am Samstagsmarkt in Chur am Stand von Bio-Bauer Arthur Bühler zu erwerben.

Weitere Bilder, die auf der Alp gemalt wurden

Wer reisen möchte und in einer Weltsprache kommunizieren will… für den gibt es freitags bei mir „Conversational English“… es sind momentan Plätze frei…

Greta grüsste zwar in der Volkstimme vom 19. Juli aus der Schweiz, aber manchmal möchte man doch weiter weg. Genau dafür eignet sich meine Englisch-Stunde. Ich bin ein British National und in England aufgewachsen und besitze einen BSc(Hons) einer britischen Uni.

9-10 Uhr freitags in Schöni Sache, Fr. 23/Person (ab 3 Personen)

Mein Ziel: meine Studenten mit einem breiten Vokabular zu wappnen, die Angst vor dem Sprechen zu nehmen und das English Verständnis zu schärfen. Conversation eben.
Ich nehme nur Intermediate level.
1x Schnuppern ist gratis.
Bei Interesse freue ich mich von dir zu hören.

Projekte

Die beliebte Baby- & Kleinkind-Mode von Lou & Dejlig ist nun 30% reduziert!

Luise Nowak und ihr Label Lou & Dejlig ist ein freches und farbenfrohes österreichisches Design für Kinder von 0 bis 6 Jahren.

„Lou&dejlig“ garantiert einzigartige besondere Produkte, die Kindern und auch Eltern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Die Sommer 19 Kollektion befasste sich mit Radfahren, der Mondlandung und freche Affen…

Schöni Sache Shop

Was will ich als Künstlerin erreichen?

Ich kann nicht anders… ich fühle mich erfüllt, wenn ich einen Pinsel in der Hand habe und vor der Staffelei stehe. Aber ich möchte nicht einfach „irgendwie“ malen. Seit Jahren beschäftige ich mich mit der Kunsttheorie mit dem Gedanken, dass es nicht schadet, wenn ein Künstler sich etwas Bildung aneignet. Ich lese Schriften von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Jose Ortega y Gasset, Walter Bachauer, Hans Sedlmayr u.a.
Geleitet von Immanuel Kants Kategorien der Ästhetik in der Kunst, von Kandinskys Gedanken zur Abstraktion und von Paul Cezannes Überzeugung, dass Licht die formende Hülle ist, male ich meine Bilder.
Auf jeden Fall sollen meine Bilder im Betrachter etwas bewirken, in jedem etwas anderes – ganz frei von Bevormundung – und ihm einen Raum bieten, in dem er sich gerne aufhält.
„Die Geistgestalt der Freiheit ist die Idee; die physische Gestalt der Freiheit ist das Risiko. Die Ideen sind ewig, wie der Wesen des Menschen. Das Risiko ist immer reine Gegenwart. Nur zwischen Idee und Risiko kann der Mensch frei leben – das ist die Grundsituation des Künstlers.“ (Martin Rabe)
DancerfrontandBack2_5_19

Juli & August News: Ausstellung in Basel, Bilder von London, Seifen aus Wien

Ich war ein paar Tage in London und habe jeden Tag ein Bild gemalt.

Durch einen lustigen Zufall habe ich dieses Bild gleich an Ort und Stelle an eine Schweizerin verkauft, die in der Nachbarschaft wohnt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solo Ausstellung
16. – 31. August 2019

im Ausstellungsraum der SGBK
museum design collection mdc
Spalenvorstadt 18 Basel

Vernissage
Freitag, 16. Aug. 17-20 Uhr

Richelle & Pavel Bakovsky spielen Salonmusik auf Waldhörnern

Ich zeige meine neusten Werke, abstrakte Ölbilder mit Raumerlebnis, sowie meine farbigen Acrylzeichnungen von Ballett-Tänzerinnen, die direkt vor Ort in der Ballettschule gemalt wurden.

Man kann mich dort am Di. 20. August 14.30-18.30 Uhr und Sa. 24. August 11-17 Uhr antreffen.

„In ihren Werken ist Sibylle Laubscher stets eine Lichtsucherin. Dazu lässt sie sich von Paul Cézannes Erkenntnissen leiten, dass das Licht die formende Hülle jeder Form bildet.“ (Martin Rabe)

Ich bin Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildende Künstlerinnen (SGBK) und Neumitglied von Visarte.

Die SGBK, Herr Walti von mdc und ich freuen uns auf Ihr Interesse!

 

London inspiriert… 

Malen unterwegs war immer schon eine Leidenschaft von mir. So entstehen gelebte Erinnerungen, die von Menschenhand gemacht wurden.
Wie zum Beispiel letzten Mittwoch um 8 Uhr in der Früh, als es so kalt war, dass ich den Pinsel nicht mehr spürte und mein Bild beenden musste.
Kaum vorstellbar, als ich am gleichen Tag in Basel bei 37°C landete!

Mein nächstes Ziel: Ich werde auf der Laublibergalp in Graubünden die Berglandschaft und Bio-Kühe mit Pinsel festhalten 😉

 

 

 

 

 

In der Volkstimme zum Thema wohnen in Baselland…
wo werden sie nun landen?

 

 

 

 

 

 

Wiener Seife

Frisch bleiben diesen Sommer mit den kaltgerührten Seifen aus Wien!

Eine neue Ladung an feinen Seifen sind in Schöni Sache eingetroffen – alle mit rein natürlichen Zutaten, die sorgfältig vom Schweizer Christoph Hegglin hergestellt wurden. Alle Seifen werden aus Ölen und Zutaten gemacht, die zum großen Teil Lebensmittelqualität aus kontrolliertem, biologischem Anbau haben. Außerdem wird die Seife kaltgerührt. Das bedeutet, dass sich als Folge der Vermählung von Kokosnussöl mit basischer Lauge zu „Seifenleim“ zwar immer noch eine Erwärmung auf 50°C einstellt. Doch ist das viel schonender, als wenn in einer Seifensiederei tierische Fette mit hohen Temperaturen zu Seifen „verkocht“ werden.
„Zum einen habe ich die schonende Herstellung von Friedrich Weiss gelernt, von dem wir seine jahrzehntealte Seifenmanufaktur übernommen haben. Und zum anderen habe ich selbst viel experimentiert, um unsere Seifen immer feiner und besser zu machen.“ (Christoph Hegglin)

Pfingstrosen_19_news

News Juni: offener Garten & Kunstgedanken

Herzlich willkommen in meiner malerischen Welt! Diese schönen Pfingstrosen bekam ich von meiner Freundin Rosmarie geschenkt. Ich musste sie mir länger haltbar machen!

Nationale Tage der offenen Gärten
offen Sa. 15. Juni & So. 16. June
jeweils von 14 – 18 Uhr

Mein Garten ist mein Hobby. Ich arbeite darin nach Bio Standards. Ich bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein wahres Paradies, wie ihn meine B&B Gäste immer wieder beeindruckt beschreiben. Nun ist das Paradies wieder weit geöffnet.
Freitags können Sie im Garten-Paradies den Alltag vergessen, vielleicht bei einer Tasse Kaffee oder bei einem Buch.
Am „Nationalen Tag der offenen Gärten“ würdigen Sie ihn ganz besonders, wenn Sie ihn einen Besuch abstatten. Dann gibt es sicher zum Kaffee auch Kuchen.
Freitag, 21. Juni ist Schöni Sache & der Garten geschlossen.
Offener Garten

Lassen Sie ihr Lieblingstier malen…

Hier ist Coco, die Lieblingskatze von Anna. Ich durfte sie für die Ewigkeit einfangen und ein Ölbild von ihr malen, als es ihr nicht mehr so gut ging. Das sind natürlich, auch wenn traurige, schöne Aufträge. Ich habe Coco zu Hause mit Pinsel, Farben und Staffelei besucht. Sie wollte nicht wirklich still sitzen, aber mit Bewegtem habe ich Übung!

weitere Tierbilder

Volksstimme May 2019

In der Volksstimme zum Thema Biodiversität…

Ich versuche Biodiversität zu unterstützen, wo ich nur kann, trotzdem hoffe ich nicht, bei Laufen im Wald auf einen Wolf zu treffen 😉

Projekte

Ausstellung 16. – 31. August im museum-design-collection, Spalenvorstadt 18

Ich freue mich sehr, dass ich als SGBK-Mitglied eine Ausstellung im SGBK Ausstellungsraum in Basel realisieren kann. Ich zeige meine neusten, abstrakten Werke in Öl, sowie eine Auswahl aus meinen Ballerina-Zeichnungen, die ich während der Balletstunden in Acryl male.

Vernissage
Freitag, 16. August, 17-20 Uhr
mit Richelle & Pavel Bakovsky die auf Waldhörnern Salonmusik aus dem 19. Jahrhundert spielen.

museum-design-collection

Zum Nachdenken…über Kunst

In der „Volksstimme“ erschien vor ein paar Wochen einen Artikel über den neuen Skulpturenweg.
Aufgrund der Berichterstattung kann erwartet werden, dass er spannende Erlebnisse bereit hält.

In diesem Bericht gibt es ein Zitat: „ Kunst hat die Aufgabe, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu reflektieren und die menschlichen Gedanken mit Anregungen zu füllen“.

Als praktizierende bildende Künstlerin setzte ich mich selbstverständlich auch mit Theorien über die Kunst und das Kunstschaffen auseinander. Zu diesem Zitat möchte ich auf dieser Grundlage mir einige Gedankengänge erlauben, da der Text mich dazu herausforderte.

Seit jeher ist die Tendenz groß, der Kunst einen Zweck zu unterschieben, um sie gleichsam in ihrem Wirken zu rechtfertigen. Doch ist ein derartiges Unterfangen auch eben so lange immer wieder kritisiert worden, da wir spätestens seit den Ästhetischen Kategorien von Immanuel Kant plausibel darüber aufgeklärt wurden, dass die Kunst frei sein muss von allen Absichten, ebenso wie der Kunstschaffende ein autonomer, dass heißt freier Künstler sein muss. Kant formuliert hier frei wiedergegeben, dass die Kunst zweckfrei jedoch sinnstiftend sein muss. Demnach ist der einzige Zweck, welcher der Kunst inne wohnt, ihre Zweckfreiheit.

Um diesen Wirklichkeitsraum der Freiheit für die Kunst zu errichten, muss die Kunst natürlicherweise die von der Natur und den Menschen vorgegebenen Wirklichkeiten negieren. Würde sie das nicht tun, wäre die Kunst nie aus sich selbst heraus schöpferisch wirksam, sondern stünde stets in direkter Abhängigkeit von dem, was faktisch existiert. Sie wäre Nachahmende. Wir können also sagen, dass die Kunst nicht das Faktische ergreift, sondern das Mögliche, welches über das Faktische hinaus weißt und dadurch das Gegebene für die Menschen erweitert. Dadurch erhält der Mensch die Freiheit, über das Alltägliche hinaus eine erweiterte Erlebenswelt für sich zu erfassen.

Um diese Zweckfreiheit zu präsentieren, muss jede Kunst in ihren formalen Äußerungen ein gleichsam offenes Zeichensystem dem Betrachter anbieten. Nur diese Offenheit, diese Ferne vom Zweck, verschafft dem Betrachter die Möglichkeit, dem Werk in Freiheit begegnen zu können und in ihr seine eigene Welt, und damit auch sich selbst, zu erleben und zu verstehen.

Die in dem Artikel proklamierte gesellschaftliche Relevanz würde der Kunst jede Freiheit nehmen. Damit wäre ihr der Boden unter den Füssen weggezogen.

Die Menschen brauchen mehr, als dass sie in den Werken der Kunst jener Gegebenheit wieder begegnen, der sie im Alltag ohnehin ständig begegnen. Der Alltag, also jene gesellschaftliche Relevanz, suggeriert die gefährliche Möglichkeit einer vollendeten Gegenwart. Selbst wenn diese Gegenwart des Alltags vollendet erscheinen würde, wäre dem Menschen damit nicht genüge getan. Denn in jedem Menschen lebt eine Sehnsucht nach dem Mehr, welches über das Alltägliche hinaus weißt. Er fühlt, dass die Idee, welche in ihm selbst lebt, weit grösser ist als dasjenige, was der Alltag abbildet.

Jede Bevormundung des Betrachters, beispielsweise durch eine politische Absicht in einem Werk, schränkt das freie Verhältnis zwischen Werk und Betrachter ein und nimmt dadurch den Charakter einer Nötigung an.

Nun bin ich gespannt, auf den neuen Skulpturenweg und werde ihn mit der Familie während eines Frühlingsspaziergangs in Sachen Kultur gern erleben wollen.

Die Drei Grazien

News Mai: Kunst & Design, offener Garten & Scones

Druckerei

Ich bin sehr erfreut darüber, dass Brigitte Witzemann von Wiwo Wickel an mich gedacht hat, als Sie ihr Logo in ein ansprechender Druck verwandeln wollte. Vor Jahren besuchte ich ein Wickelkurs bei ihr und Sie errinerte sich, dass ich Textildesign studiert hatte. Nun ist er fertig: unser fröhlicher Stoff auf Bio-Baumwolle und ab sofort auf Ihren Wickelprodukten, z. B. Halswickel verwendet!

Wiwo Wickel

 

 

 

 

Offener Garten

Mein Hobby ist meinen Garten. Ich gärtnere nach Bio Standards und bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein „kleines Paradies“ wie es meine B&B Gäste immer wieder sagen. Nun ist der Garten wieder offen. Jeden Freitag können Sie im Garten verweilen, einen Kaffee trinken, ein Buch lesen. Oder am Nationalen Tag der offenen Gärten ihn einen Besuch abstatten, dann gibt’s Kaffee mit Kuchen.

Offener Garten

 

 

Der jünste Tag…in meinem Design

Die Theatermühle Saison fangt wieder an, Tickets sind bereits zu erwerben. Ich bin stoltz auf mein Design, eine Wasserfarbe/Tuschestift Zeichnung von einem Dorf, ein Linodruck von der Zuglinie und einen in Filzstift handgemalten Titel. Eine Kollage die einige Techniken vereint und das spannende Drama andeutet.

Theatremühle Arisdorf

 

 

 

 

 

 

Warum nicht Mami einen Englishen Cream Tea servieren? Auf den schönen Tischsets von Thornback & Peel…

…mit den neuen Geschirrtücher von Thornback & Peel. Oder „very British“ mit Scones? Perfekt für Muttertag. Hier mein Rezept:

Scones
200g Mehl, ½ TL Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Natron, 2 EL kalter Butter,  120ml Buttermilch

Ofen auf 200°C vorheizen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver, Natron in eine Schüssel sieben. Die Butter ganz schnell hinein kneten, möglichst nur mit den Fingerspitzen, damit es nicht zu warm wird,es soll wie Brotkrümmel werden. Eine Delle in der Mitte machen und die Milch hinein geben. Schnell zusammenkneten um einen glatten Teig ohne Risse zu machen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 2 Teile schneiden und mit der Hand flach klopfen, damit 2 Kreise entstehen (ca. 2cm dick). Diese in 4 gleichen Teile schneiden, und mit der Hand etwas rund formen. Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit etwas verkopften Ei bestreichen und etwas Zucker darauf rieseln. Auf Backpapier legen und in vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten, bis hell-braun und gut aufgegangen backen.
Horizontal aufschneiden und mit Erdbeer-Marmelade (hier eignet sich besonders Rosmaries hausgemachte Erdbeermarmelade aus Schöni Sache) und Doppelrahm oder Clotted Cream genießen!
Auch zum Einfrieren geeignet.

Schöni Sache Shop

Zum Nachdenken…über Kunst

Auf seine künstlerischen Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen, ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine jedoch geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden, was stets mit einem gleichgewichten zu tun hat und deshalb eine künstlerische Fähigkeit braucht. Ohne diese Fähigkeiten können die Menschen deshalb nicht überleben da sie sonst von Ungleichgewichten attackiert werden. Hier handelt es sich um selbst gefundene Lebensformen, welche die Voraussetzung bilden, um mit anderen Menschen gemeinschaftliches Leben entwickeln zu können. Diese natürlichen Fähigkeiten befähigen noch nicht, dass jeder Mensch von selbst zum Künstler wird.

Kunst verlangt Ausbildung, weil Kunst ein Handwerk ist. Zum Künstler entwickelt man sich dann, wenn man auf dieser Grundlage sich die Fähigkeiten erwirbt, Werke der Kunst zu machen. Denn Kunst ist stets etwas von Menschen gemachtes und nicht von der Natur Gegebenes.

„Durch Kunst errichten die Menschen die Sphäre der Formen in der Mitte zwischen der Sphäre der Sinne und der Sphäre der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Sie wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass der Kunst. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.“
Zitat von Meister Martin Rabe.

Der Homo-Mensura-Satz des griechischen Philosophen Protagoras (ca. 490 – 411 v. Chr.) gilt auch noch heute: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

Coverfront_s

Myrtha Kuni liest aus ihrem neuen Roman „Das zerbrochene Steckenpferd“

Lesung bei Schöni Sache in Arisdorf
Myrtha Kuni liest von ihrem neuen Buch, „Das zerbrochene Steckenpferd“

Samstag, 30. März 18 Uhr

Sonntag, 31. März 10.30 Uhr

Nach der Lesung können Fragen gestellt werden, Bücher erworben und signiert werden.
Zur Stärkung gibt es Cüpli und Speckzopf.
Eintritt: Für einen Unkostenbeitrag bedanken wir uns sehr.

Das Zerbrochene Steckenpferd: Fr. 25.90
Septemberträume: Fr. 25
Oder beide im einmaligen Angebot: Fr. 35

Schöni Sache ist am Samstag ab 14 Uhr offen. Schöni Sache offen am Sonntag ab 10 Uhr.
Dauer der Lesung ca. eine halbe Stunde.

Die Haupthandlungsorte Ihres Romans sind Basel und die ländliche Umgebung. Hat das damit zu tun, dass Sie im Kanton Baselland wohnen?

Auf den ersten Blick ist das naheliegend, weil ich diese Region bestens kenne. Als Option hatte ich in Erwägung gezogen, fiktive Dorf- oder Städtenamen einzusetzen. Ich bin aber von dieser Idee sehr bald abgekommen. Für Einheimische ist es vermutlich interessanter, sich beim Lesen ein authentisches Bild machen zu können, und für Fremde wohl spannender, etwas über unbekannte Gegenden zu erfahren. Meine beiden Hauptprotagonisten reisen übrigens auch nach New York und Hamburg – Städte, die ich ebenfalls entdecken durfte und deshalb glaubwürdig beschreiben kann. Ich verabscheue es, über etwas zu schreiben, das mir unbekannt ist und nur nach Recherchen im Internet geschildert werden könnte.

Was hat Sie dazu veranlasst, nach Ihrem Erstlingswerk „Septemberträume“ erneut zu schreiben?

Hauptsächlich die Lust am Schreiben und die Freude zu erfahren, was aus der sprühenden Fantasie entstehen kann. Mein erstes Buch ist ein historischer Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht und viele Recherchen erforderte. Nun wollte ich etwas „dichten“, das nur in meinem Kopf vorhanden war. Wenn ich erkläre, dass mir meine Geschichte um Lisa und John buchstäblich zugeflogen ist, bestätige ich die Aussagen vieler Autoren über ihre Erfahrungen. Ich hatte wohl ursprünglich eine Idee der Handlungen, wurde jedoch bald von meinem Weg zum Ziel

abgedrängt. Mein Vorhaben war, eine Partnerschaft zwischen Lisa und John, gespickt mit  Beziehungskrisen, zu skizzieren. Bald aber merkte ich, dass dies zu banal ist. Und plötzlich stand bildlich gesprochen der fünfjährige Johann vor mir, den ich bis ins Erwachsenenalter begleite, und der mir seine psychischen Zwangshandlungen offenlegte. Die Beschreibung derselben machte sogar mich als Autorin nachdenklich.

Warum der Titel „Das zerbrochene Steckenpferd“?

Der drängte sich mir beim Kapitel über Johanns schreckliches Erlebnis mit seinem selbstgebastelten Steckenpferd auf. Später merkte ich, dass der Titel auch eine Doppeldeutigkeit aufwies, nämlich einerseits das defekte Spielzeug, andererseits aber auch besondere Begabungen, die durch Ticks zerstört werden.

Ist Ihr Werk autobiografisch?

Nein, wenn man nur die Geschichte allein betrachtet. Diese habe ich mir von A bis Z ausgedacht. Hingegen beschreibe ich viel Selbsterlebtes. Zum Beispiel spielte ich Piccolo in einer Basler Fasnachtsgesellschaft, ich trieb viel Sport, weshalb ich Lisas Stadtlauf-Abenteuer schildern konnte, und das Wichtigste, ich hatte zeitlebens Hunde, meistens Collies. Meine jetzige Hündin war beim Schreiben und bei den Korrekturarbeiten stets in meiner Nähe. Meine besten Romanideen kamen mir auf unseren gemeinsamen Spaziergängen.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen und eine spannende Lesung in den einmaligen Räumlichkeiten der Künstlerin Sibylle Laubscher.

Gastgeberin Sibylle Laubscher ist Künstlerin und zeichnet u. a. auch für die Volksstimme. Sie hat an zahlreiche Ausstellungen teil genommen, zurzeit sind ihre Arbeiten auch in der Galerie Obertor in Chur (9. März – 24. April 2019) zu sehen. In ihrer Galerie und Atelier können Sie in ihre Bilderwelt eintauchen und den kleinen, feinen „Museumsshop“ durchstöbern. Es gibt zudem eine grosse Auswahl an selbstgemachten Grusskarten.

Angelblack_2018as

Nischenmarkt Sissach, 9. & 10. November

Am Nischenmarkt präsentieren sich 20 Kunstschaffende, vorwiegend aus der Region, mit ihren speziell angefertigten Kunstwerken.

Sie haben somit zum fünften Mal die Gelegenheit, von bekannten Kunstschaffenden und Neuentdeckungen Nischenprodukte zu erwerben. Diese Trouvaillen werden zu sensationellen Preisen, das Einzelstück bis maximal Fr. 300.–, angeboten.

Ich bin auch dabei – und zwar mit meinen ganz neuen, einzigartigen Zeichungen von Ballerinas, gemalt während dem Unterricht in der BBL Liestal. Bewegte Bilder zum sammeln. Zudem habe ich eine schöne Auswahl Grusskarten und Postkarten dafür gedruckt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

PreserverofFlowers10_17ss

Ausstellung | artESB ab 5. Oktober 2018

Ich freue mich sehr, bei dieser Ausstellung dabei zu sein!

Die artESB ist eine besondere Kunstausstellung in der Region Basel-Landschaft für Kulturschaffende mit und ohne Behinderung. Die Durchmischung der Künstler ist eine Spezialität dieser Ausstellung.
Die durch die Jury ausgewählten Künstler verbinden während dieser jährlich stattfindenden Ausstellung Menschen durch Kunst. Für eine belebende Ausstellung sorgt der durch das Publikum prämierte Publikumspreis.
artESB Homepage

Vernissage: Freitag, 5. Oktober 18-21 Uhr
Begrüssung durch Esther Roth, Leiterin kulturelles.bl

Ausstellung: 5. – 14.10.2018
Samstag | 16 – 22 Uhr
Sonntag | 11 – 15 Uhr
Mittwoch & Donnerstag | 15 – 17 Uhr

Eingliederungsstätte Baselland ESB, Sala Quadriga
Schauenburgerstrasse 16, Liestal
Eintritt: Fr. 5.-

Finissage: Sonntag, 14. Oktober 18 | 11 – 15 Uhr
Publikumspreisverleihung | 14 Uhr