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News Juni: offener Garten & Kunstgedanken

Herzlich willkommen in meiner malerischen Welt! Diese schönen Pfingstrosen bekam ich von meiner Freundin Rosmarie geschenkt. Ich musste sie mir länger haltbar machen!

Nationale Tage der offenen Gärten
offen Sa. 15. Juni & So. 16. June
jeweils von 14 – 18 Uhr

Mein Garten ist mein Hobby. Ich arbeite darin nach Bio Standards. Ich bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein wahres Paradies, wie ihn meine B&B Gäste immer wieder beeindruckt beschreiben. Nun ist das Paradies wieder weit geöffnet.
Freitags können Sie im Garten-Paradies den Alltag vergessen, vielleicht bei einer Tasse Kaffee oder bei einem Buch.
Am „Nationalen Tag der offenen Gärten“ würdigen Sie ihn ganz besonders, wenn Sie ihn einen Besuch abstatten. Dann gibt es sicher zum Kaffee auch Kuchen.
Freitag, 21. Juni ist Schöni Sache & der Garten geschlossen.
Offener Garten

Lassen Sie ihr Lieblingstier malen…

Hier ist Coco, die Lieblingskatze von Anna. Ich durfte sie für die Ewigkeit einfangen und ein Ölbild von ihr malen, als es ihr nicht mehr so gut ging. Das sind natürlich, auch wenn traurige, schöne Aufträge. Ich habe Coco zu Hause mit Pinsel, Farben und Staffelei besucht. Sie wollte nicht wirklich still sitzen, aber mit Bewegtem habe ich Übung!

weitere Tierbilder

Volksstimme May 2019

In der Volksstimme zum Thema Biodiversität…

Ich versuche Biodiversität zu unterstützen, wo ich nur kann, trotzdem hoffe ich nicht, bei Laufen im Wald auf einen Wolf zu treffen 😉

Projekte

Ausstellung 16. – 31. August im museum-design-collection, Spalenvorstadt 18

Ich freue mich sehr, dass ich als SGBK-Mitglied eine Ausstellung im SGBK Ausstellungsraum in Basel realisieren kann. Ich zeige meine neusten, abstrakten Werke in Öl, sowie eine Auswahl aus meinen Ballerina-Zeichnungen, die ich während der Balletstunden in Acryl male.

Vernissage
Freitag, 16. August, 17-20 Uhr
mit Richelle & Pavel Bakovsky die auf Waldhörnern Salonmusik aus dem 19. Jahrhundert spielen.

museum-design-collection

Zum Nachdenken…über Kunst

In der „Volksstimme“ erschien vor ein paar Wochen einen Artikel über den neuen Skulpturenweg.
Aufgrund der Berichterstattung kann erwartet werden, dass er spannende Erlebnisse bereit hält.

In diesem Bericht gibt es ein Zitat: „ Kunst hat die Aufgabe, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch zu reflektieren und die menschlichen Gedanken mit Anregungen zu füllen“.

Als praktizierende bildende Künstlerin setzte ich mich selbstverständlich auch mit Theorien über die Kunst und das Kunstschaffen auseinander. Zu diesem Zitat möchte ich auf dieser Grundlage mir einige Gedankengänge erlauben, da der Text mich dazu herausforderte.

Seit jeher ist die Tendenz groß, der Kunst einen Zweck zu unterschieben, um sie gleichsam in ihrem Wirken zu rechtfertigen. Doch ist ein derartiges Unterfangen auch eben so lange immer wieder kritisiert worden, da wir spätestens seit den Ästhetischen Kategorien von Immanuel Kant plausibel darüber aufgeklärt wurden, dass die Kunst frei sein muss von allen Absichten, ebenso wie der Kunstschaffende ein autonomer, dass heißt freier Künstler sein muss. Kant formuliert hier frei wiedergegeben, dass die Kunst zweckfrei jedoch sinnstiftend sein muss. Demnach ist der einzige Zweck, welcher der Kunst inne wohnt, ihre Zweckfreiheit.

Um diesen Wirklichkeitsraum der Freiheit für die Kunst zu errichten, muss die Kunst natürlicherweise die von der Natur und den Menschen vorgegebenen Wirklichkeiten negieren. Würde sie das nicht tun, wäre die Kunst nie aus sich selbst heraus schöpferisch wirksam, sondern stünde stets in direkter Abhängigkeit von dem, was faktisch existiert. Sie wäre Nachahmende. Wir können also sagen, dass die Kunst nicht das Faktische ergreift, sondern das Mögliche, welches über das Faktische hinaus weißt und dadurch das Gegebene für die Menschen erweitert. Dadurch erhält der Mensch die Freiheit, über das Alltägliche hinaus eine erweiterte Erlebenswelt für sich zu erfassen.

Um diese Zweckfreiheit zu präsentieren, muss jede Kunst in ihren formalen Äußerungen ein gleichsam offenes Zeichensystem dem Betrachter anbieten. Nur diese Offenheit, diese Ferne vom Zweck, verschafft dem Betrachter die Möglichkeit, dem Werk in Freiheit begegnen zu können und in ihr seine eigene Welt, und damit auch sich selbst, zu erleben und zu verstehen.

Die in dem Artikel proklamierte gesellschaftliche Relevanz würde der Kunst jede Freiheit nehmen. Damit wäre ihr der Boden unter den Füssen weggezogen.

Die Menschen brauchen mehr, als dass sie in den Werken der Kunst jener Gegebenheit wieder begegnen, der sie im Alltag ohnehin ständig begegnen. Der Alltag, also jene gesellschaftliche Relevanz, suggeriert die gefährliche Möglichkeit einer vollendeten Gegenwart. Selbst wenn diese Gegenwart des Alltags vollendet erscheinen würde, wäre dem Menschen damit nicht genüge getan. Denn in jedem Menschen lebt eine Sehnsucht nach dem Mehr, welches über das Alltägliche hinaus weißt. Er fühlt, dass die Idee, welche in ihm selbst lebt, weit grösser ist als dasjenige, was der Alltag abbildet.

Jede Bevormundung des Betrachters, beispielsweise durch eine politische Absicht in einem Werk, schränkt das freie Verhältnis zwischen Werk und Betrachter ein und nimmt dadurch den Charakter einer Nötigung an.

Nun bin ich gespannt, auf den neuen Skulpturenweg und werde ihn mit der Familie während eines Frühlingsspaziergangs in Sachen Kultur gern erleben wollen.

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News Mai: Kunst & Design, offener Garten & Scones

Druckerei

Ich bin sehr erfreut darüber, dass Brigitte Witzemann von Wiwo Wickel an mich gedacht hat, als Sie ihr Logo in ein ansprechender Druck verwandeln wollte. Vor Jahren besuchte ich ein Wickelkurs bei ihr und Sie errinerte sich, dass ich Textildesign studiert hatte. Nun ist er fertig: unser fröhlicher Stoff auf Bio-Baumwolle und ab sofort auf Ihren Wickelprodukten, z. B. Halswickel verwendet!

Wiwo Wickel

 

 

 

 

Offener Garten

Mein Hobby ist meinen Garten. Ich gärtnere nach Bio Standards und bin Mitglied von Bioterra. Unser Garten ist ein „kleines Paradies“ wie es meine B&B Gäste immer wieder sagen. Nun ist der Garten wieder offen. Jeden Freitag können Sie im Garten verweilen, einen Kaffee trinken, ein Buch lesen. Oder am Nationalen Tag der offenen Gärten ihn einen Besuch abstatten, dann gibt’s Kaffee mit Kuchen.

Offener Garten

 

 

Der jünste Tag…in meinem Design

Die Theatermühle Saison fangt wieder an, Tickets sind bereits zu erwerben. Ich bin stoltz auf mein Design, eine Wasserfarbe/Tuschestift Zeichnung von einem Dorf, ein Linodruck von der Zuglinie und einen in Filzstift handgemalten Titel. Eine Kollage die einige Techniken vereint und das spannende Drama andeutet.

Theatremühle Arisdorf

 

 

 

 

 

 

Warum nicht Mami einen Englishen Cream Tea servieren? Auf den schönen Tischsets von Thornback & Peel…

…mit den neuen Geschirrtücher von Thornback & Peel. Oder „very British“ mit Scones? Perfekt für Muttertag. Hier mein Rezept:

Scones
200g Mehl, ½ TL Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Natron, 2 EL kalter Butter,  120ml Buttermilch

Ofen auf 200°C vorheizen. Das Mehl mit dem Salz, Backpulver, Natron in eine Schüssel sieben. Die Butter ganz schnell hinein kneten, möglichst nur mit den Fingerspitzen, damit es nicht zu warm wird,es soll wie Brotkrümmel werden. Eine Delle in der Mitte machen und die Milch hinein geben. Schnell zusammenkneten um einen glatten Teig ohne Risse zu machen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 2 Teile schneiden und mit der Hand flach klopfen, damit 2 Kreise entstehen (ca. 2cm dick). Diese in 4 gleichen Teile schneiden, und mit der Hand etwas rund formen. Nach Wunsch kann man die Oberfläche mit etwas verkopften Ei bestreichen und etwas Zucker darauf rieseln. Auf Backpapier legen und in vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten, bis hell-braun und gut aufgegangen backen.
Horizontal aufschneiden und mit Erdbeer-Marmelade (hier eignet sich besonders Rosmaries hausgemachte Erdbeermarmelade aus Schöni Sache) und Doppelrahm oder Clotted Cream genießen!
Auch zum Einfrieren geeignet.

Schöni Sache Shop

Zum Nachdenken…über Kunst

Auf seine künstlerischen Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen, ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine jedoch geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden, was stets mit einem gleichgewichten zu tun hat und deshalb eine künstlerische Fähigkeit braucht. Ohne diese Fähigkeiten können die Menschen deshalb nicht überleben da sie sonst von Ungleichgewichten attackiert werden. Hier handelt es sich um selbst gefundene Lebensformen, welche die Voraussetzung bilden, um mit anderen Menschen gemeinschaftliches Leben entwickeln zu können. Diese natürlichen Fähigkeiten befähigen noch nicht, dass jeder Mensch von selbst zum Künstler wird.

Kunst verlangt Ausbildung, weil Kunst ein Handwerk ist. Zum Künstler entwickelt man sich dann, wenn man auf dieser Grundlage sich die Fähigkeiten erwirbt, Werke der Kunst zu machen. Denn Kunst ist stets etwas von Menschen gemachtes und nicht von der Natur Gegebenes.

„Durch Kunst errichten die Menschen die Sphäre der Formen in der Mitte zwischen der Sphäre der Sinne und der Sphäre der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Sie wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass der Kunst. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.“
Zitat von Meister Martin Rabe.

Der Homo-Mensura-Satz des griechischen Philosophen Protagoras (ca. 490 – 411 v. Chr.) gilt auch noch heute: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“

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Warum wir Kunst brauchen…

Auf ihre künstlerischen Fähigkeiten die in jedem Menschen wohnen ist jeder Mensch angewiesen. Die künstlerischen Fähigkeiten alleine geben dem Menschen die Möglichkeit, Formen zu bilden. Wir müssen immer Gleichgewichte bilden – das ist eine künstlerische Fähigkeit. Ohne diese Fähigkeit können Menschen nicht überleben. Hier handelt es sich um Lebensformen. Diese Fähigkeiten machen noch nicht automatisch jeden Menschen zum Künstler. Kunst ist ein Handwerk und bedarf der Ausbildung. Künstler ist man dann, wenn man auf diese Grundlage sich eine weitere Fähigkeit erwirbt, nämlich Kunstwerke herzustellen.
Durch Kunst errichten die Menschen das Reich der Formen in der Mitte zwischen dem Reich der Sinne und dem Reich der Vernunft. Dadurch setzten sie Ordnung ins Chaos. Die Kunst wird von Menschen für Menschen gemacht. Damit wohnt ihrem Kern zutiefst das Menschliche inne. Das ist das Mass. Verlieren die Menschen dieses Mass, entsteht Beliebigkeit: das Ende der Kunst.
Zitat von Meister Martin Rabe.

Wo der geistige Mensch nicht lebt, lebt keine Kunst…es gibt auch ästhetische Kategorien… für mehr Information über Kunst können Sie mein Newsletter abonnieren, darin gibt es immer ein „Zum Nachdenken…über Kunst“.

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Les Petits – Swiss Art Space Exhibition in Lausanne

I’m delighted to be participating in the group exhibition Les Petits for the second time in Lausanne – opening night on Friday, 8th February from 6.30pm.

I’ll be represented with six paintings – three painted in various cowsheds around here, two painted at the fourth Fricktaler Highland Games in Walbach last year and one from the Ballet school I paint in every week. Swiss Art Space

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Alles Gute für 2019…und ein paar Zeichnungen

I wish everyone a soulfully sunny 2019 and a few moments inspiration looking at art…
I am delighted to say I started the year selling my  painting „Autumn Forest“ – now looking lovely in a home in Wetzikon.

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Portrait Ausstellung Swiss Art Space Lausanne, Vernissage 8. Dezember

I am delighted have had three paintings selected for the portrait exhibition in the Swiss Art Space, Lausanne. Opening Night: Saturday 8th December from 6.30pm – 9pm
I’m sure it will be a fascinating exhibition showing many different aspects of portrait painting – back in fashion again. If you wish to have your portrait painted, please contact me (079 820 7842).

In Switzerland

 

 

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Ausstellung „Faszination Land“ in Zürich, Vernissage: 15. Dezember

Ich bin stolzes Mitglied der Ausstellung des mobilen Projektes „Vielfaeltig-Produzentengalerie“in der Galerie 111 Zürich.

Unsere Ausstellung „Faszination Land“ hält so manche Überraschung bereit.

Auch das „Festival der Karten“ wird mit einen Auftritt in der Galerie 111 vertreten sein.
Zugelassen wurden Werke aus dem Medium „Grafik, Fotografie und Skulptur, MixedMedia, Malerei

Ausstellungsdauer: 15.12. – 22.12. 2018
Vernissage 15.12.2018 / 17.00 Uhr mit kleinem Apéro
Die Eröffnungsrede hält die Kunsthistorikerin Annina Pandiani.

Öffnungszeiten:
Donnerstag 16.00 – 18.00
Freitag 14.00 – 16.00
Samstag 14.00 – 18.00
Ausstellungsort:
Galerie 111
8003 Zürich
Zweierstrasse 111

Die Künstlerinnen Esther Tschudin, Veronika Übersax, Alexandra Carp, Kerstin Heinze-Grohmann, Marie Pierre-Gabath, Sibylle Laubscher, Shaun Dziedzic, Katharina Guggenbühl, Verena Bühler, Mariann Blaser und unsere männliche Verstärkung der Künstler Marcel Bernet freuen sich auf euren Besuch.

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Ausstellung „Kunst fürs Herz“ in Liestal

Die Ausstellung „Kunst fürs Herz – Malerei macht Werte sichtbar“ lauft vom 23. November – 8. Dezember im Hanro Areal, Liestal. Ich bin mit meinem Bild „Maria Tanzt“ vertreten.

 

Vishal & Rajnish Mishra

Indisches Raga Konzert in Arisdorf

A wonderful concert – I just had to dash home to collect my painting equipment and try to capture the music on paper…. with musicians (7th generation) Visha l and Rajnish Mishra.